raumlabor

tempelhof 2014

Berlin – Tempelhof 2014. Am 25.05.14 wird per Referendum darüber entschieden, ob das Tempelhofer Flugfeld bebaut werden darf oder nicht. Die mit der Planung Beauftragten aber auch Andere bringen kräftige Argumente in Stellung.

Nahe dem Zugang Oderstraße findet man eine Art Containergebäude mit der Aufschrift “Bürgerbeteiligung”. Innen findet man eine hochwertig angefertigte Zeitleiste der verschiedenen Maßnahmen der Bürgerbeteiligung. Offensichtlich gibt es unterschiedliche Meinungen über angemessene Bürgerbeteiligung. Die Fenster des Pavillons haben Löcher und die Zeitliste hat eine schwarze Farbschicht bekommen.

Dabei hat Beteiligung in Tempelhof viele Facetten und einiges an Tradition – wie kommt es dann jetzt zu dieser Eskalation? Wer fühlt sich ausgeschlossen oder nicht gehört? Wie ist in diesem Zusammenhang das Bürgergutachten zu verstehen, das nach dem Prinzip der “Planungszelle” erarbeitet wurde – beauftragt von der Entwicklungsgesellschaft “Tempelhof Projekt”?

 

Am gleichen Tag wie die Aufnahmen oben: ein ganz normaler Tag eigentlich, nichts besonderes in den Straßen Berlins, unbeständiges Aprilwetter – aber auf dem Flugfeld? Ein unglaublicher Himmel! Starker Wind! Weite!

 

 

die raumlabor-Geschichte mit Tempelhof kurz zusammengefaßt:

 

2007-08 – Ideenwerkstadt Tempelhof. Wir erarbeiten ein Aktivierungs- und Eröffnungskonzept im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit Studio UC – Klaus Overmeyer und mbup – Michael Braun und Partner.

 

2010 – das Flugfeld wird (endlich) geöffnet. Wir freuen uns als erstes Kulturereignis das Tempelhofer Feld für die Kunst zu eröffnen. Als dritte Station des Projekts “the KNOT” untersuchen wir Verhältnisse von Ort, Öffentlichkeit, und Kunst.

 

hier der Film der großartigen Performance von Fanfare Kalashnikov – ein räumliches Konzert auf der Landebahn.

 

 

2012 – die große Weltausstellung (link unten)

 

Arche Metropolis – das Pionierprojekt, das sich selbst um Bürgerbeteiligung kümmerte. Der Mietvertrag bis Ende 2013 wurde von Grün Berlin GmbH nicht verlängert.

 

hier Artikel dazu

http://www.zitty.de/die-aktivisten-vom-tempelhofer-feld-der-zwischennutzer.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tempelhofer-feld-in-berlin-pioniere-fuerchten-feldverweis/8517072.html

 

In der Präambel des Vertrags für die Pioniere heißt es: ”Im Tempelhofer Park werden zum ersten Mal Pionier- und Zwischennutzungen als Treiber einer prozessualen und partizipativen Stadtentwicklung gezielt in einen städtebaulichen Planungsprozess integriert.”

Nun wachsen Irritation und Sorge auf Seiten derjenigen, die bleiben dürfen. Werden sie die nächsten sein, deren Vertrag einfach nicht verlängert wird? Was passiert dann mit all den aktiven Menschen aus der Stadt, die sich engagiert haben?

 

Festhalten kann man, dass der Pionierprozess nie so richtig abgehoben hat. Niemals entstand die Dichte und der urbane Humus, den man sich mit anfänglich angekündigten 200 Pionierprojekten erwartet hatte. Mit der fehlenden Dichte bleiben Diversität, Vernetzung, Synergie, von-einander-Lernen aus. Es gibt schlicht zu wenige Pionierprojekte und die sind auch noch zu weit voneinander entfernt.

Die Pioniere müssen  5000€ im Jahr aufbringen (1€ Miete / qm / Jahr), es fehlen aber Möglichkeiten eine eigene Ökonomie zu entwickeln, beispielsweise durch Verkäufe oder das Betreiben einer  Gastronomie.

Dazu kommt die Angst. Die Angst auf Entwicklerseite, die Pioniere würden nicht gehen, wenn man sie dazu auffordert. Und die Angst auf Pionierseite missbraucht zu werden als Illustration eines Möglichkeitraums, der in Wahrheit gar nicht besteht. In der Tat blieben Senatsverwaltung und Tempelhof Projekt die Antwort bisher schuldig, wie die “gezielte Integration in einen städtebaulichen Planungsprozess” aussehen soll.

 

Wie also die Kreuze setzen am 25.05.? Wir wollen eine Stadt, die Lebenswert ist und die von ihren Bewohnern und für ihre Bewohner gemacht wird. Wir wollen Freiräume, deren Nutzungen nicht schon festgeschrieben sind und wir wollen Dialoge über Stadtentwicklung die ihre Zeit wert sind. Wenn der Pionierprozess gescheitert wurde, und die Vermutung liegt nahe, wie partizipativ und Bürgernah ist die Planung für Tempelhof dann wirklich? Können wir Tempelhof Projekt vertrauen, dass es eine soziale und gemischte Stadt wird, die auf Tempelhof enstehen soll? Die gemachten Erfahrungen schüren Zweifel.

 

Wie wäre es also wenn wir alle erstmal gegen eine Bebauung und für ein freies Feld stimmen. Wenn wir uns die Zeit nehmen die Möglichkeiten und grandiosen Chancen des freien Feldes in Ruhe auszuloten? Ist nicht Tempelhof der beste Ort in Berlin um sich nicht den sich ändernden Großwetterlagen am Investorenhimmel hin und her jagen zu lassen, sondern ein echtes Experimentierfeld daraus zu machen, für die Stadt von Morgen? Wer diese Zeit mit schaffen will, hat beim Referendum keine Wahl: ja bei 100% Tempelhof und nein für die umgehende Entwicklung.

 

 

UND HIER LINKS ZU KURZFILMEN AUF ARCHITEKTURCLIPS:

ein Film über die Ideenwerkstatt Tempelhof 

ein Film über die große Weltausstellung 2012

ein Film aus dem IBA Studio – aus der Prä-IBA Phase 

 

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Osthang Project: Summer School

This summer the Osthang Project – International Summer School and Festival for Future Modes of Living Together is taking place on the underused plot of the Osthang, located amid the historically significant ensemble of the former artist colony Mathildenhöhe. As Summer School and festival it will bring together knowledge and experience from architecture, social and political science, economy, activism and art, as well as experimental building and experimental forms of living from around the world.

 

Living together?

 

This question opens a realm of discussion and exploration that is a central theme of the Osthang Project: What does community mean today? What spaces does the community need? What forms and spaces of communal living can be imagined for the future? How will we build for the community or how do we build communally?

 

We invite 60 students and interested people to participate at an experimental building workshop from July 7 to July 27 2014 in Darmstadt. During three weeks we are offering the participants of the Summer School the opportunity to develop a temporary campus for the Osthang Project along with international artists and architects. The structures built over the course of the Summer School will subsequently become a platform for further Osthang Project events and be available as a public space and a venue for projects and initiatives in Darmstadt and the surrounding region. Planed is a central square, a even hall, an info tower, a cafe/kitchen, a workshop house and bedrooms/cabins.

 

Invited Teams: atelier le balto (Berlin), collectif etc (Strasbourg), ConstructLab (Berlin/Paris), Atelier Bow-Wow (Tokio), Martin Kaltwasser (Berlin), Umschichten (Stuttgart), m7red (Buenos Aires), orizzontale (Rom), Erlend Blakstad Haffner (Oslo)

 

Please send your application by May 15, 2014
to summerschool@osthang-project.org

 

More information can be found in the application forms (pdf download) or at www.osthang-project.org

 

 


Mathildenhöhe, 1901

 


Osthang plot before preparations for the Osthang Project, 2013

 

master plan by atelier le balto, 2014

Concept:

Berno Odo Polzer, Jan Liesegang

 

 

Artistic Direction:

Kerstin Schultz, Thomas Schäfer
Curator BUILDING TOGETHER:

Jan Liesegang
Curator THINKING TOGETHER

Berno Odo Polzer
Project Management and Communications:

Martin Krammer
Project Coordination:

Sylvia Freydank, Céline Scherer, Olga Maria Hungar
Project Assistance:

Anja Fritz, Katharina Spagl

 

Osthang Project is cooperation of Architecture Summer Rhine-Main (ASRM) and the International Music Institute Darmstadt (IMD).

 

downloads

Call for Proposals deutsch

Call for Proposals english

Application Form

 

more information

Mathildenhöhe

Osthang

rlb_AHD2_009-k

transmediale14- superstructure

 

 

 

 

 

 

art hack day: afterglow

workshop, 100 artists, 27-29 january 2014

 

 

 

 

exhibition, 29 january-03 february 2014

 

 

 

 

 

internet Yami-Ichi

internet black market, 02 february 2014, 12.00-19.00

 

 

 

partner exhibition

“future past – past future” in SUPERMARKT

 

 

 

 

 

 

 

Haus der Kulturen der Welt, Berlin

SUPERMAKT, Berlin

 

for and with transmediale14: afterglow, in cooperation with LEAP

 

commissioned by Kulturprojekte Berlin GmbHtransmediale

hotel_shabbyshabby4

HOTEL shabbyshabby

Have you ever wondered why hotel rooms are rarely places you’d gladly fall asleep or wake up in? They often present you with ghastly carpets,antiseptic surfaces, perfidious artworks and dreadfully decorated walls, not to mention a disappointing view and a catastrophic hotel bar. Is it so difficult to design a room where someone would enjoy spending a night? A room that offers a unique view, a divine bed and is as snug a beaver’s den?

In May 2014, we invite all creative geniuses, students of architecture and professionals in search of a commission to build the hotel room of their dreams. Made from the city of Mannheim’s trash, 20 single hotelcabins with ‚individual comfort‘ will be created. They will be set up and installed in selected locations around the city: in parks, next to statues, along the banks of the Rhine and the Neckar, on the site of former US barracks and on the roofs of houses. They will be designed by 20 groups and set up in a purposebuilt construction camp from 16–23 May 2014.

 

In the jury for the best designs were:
Gilly Karjevsky, 72 Hour Urban Action, Tel Aviv
Pedro Gadanho, MoMA, New York
Anne Catherine Fleith, Feld72, Wien
Lukasz Lendzinski, Umschichten, Stuttgart
Benjamin Foerster-Baldenius, raumlaborberlin
Alexander Römer, Exyzt, Paris, Berlin
Marjetica Potrc, Artist and Architect, Ljubljana

 

 

 

More information can be found in the application forms (pdf download) or at ARTE Creative

 

And the winners are…

 

The heddonnist

by Nuno Pimenta, Frederico Tavares de pinho, Miguel C. Tavares, from Porto

Whoofo

by Thomas Quarck, Alain Yimbou, Benjamin Nast, Jan Bertil Meier, from Düsseldorf

 

3-Lichter hotel

by Nathalie Fournier, Cécile Roturier, Camille Delaunay, Simon Durand, Benjamin Le Roux, Mathieu Le Roux, from France

 

Hotel Carl

by Derk Thijs, Vanessa Gutberlet, Vera Egli, Marc Warrington, Peter Heckeroth, Fjolla Rizvanolli, Luana Paladino, from Zürich

 

Monumotel

by Daniel segerberg, Verena Resch, Georg Schwarz, David Edward Allen, MPianxgFproenyg, Munan Ovrelid

 

Prinz Käse

by Kristina Szeifert und Gizzem Cinar, from Berlin

 

 

Under my umbrella

by , Heinrich Altenmüller, Gini Ganserich, Mathias Komesker, J-dog Günenberg, Alex Terres, Arni Tolna, from Aachen, München, Wien and China

 

Feuer und Flamme

by Maria Hofmann, Jacob Frisch, Katharina Haeffner, Lukas Meier, Carolin Reinhardt, Christine Siebert, from Schneeberg

 

Schlafdom für theaterpilger

by Wiebke Lemme, Nataliya Sukhova, Viktor Hoffmann, Andreas Helm, from Berlin

 

Mama peters löres

by Marian Korenika, Nele Faust, Victoria Philip, Barbara Perichtova, Alexandra Besta, Alper Kazokoglu, from Karlsruhe, bratislava and Wien

 

Stadtloge

by the collective Kopfgemacht, from Postdam and Berlin

 

Fairy Tank

by Rozenn Balay, François Vaugoyeau, Pierre Yves Guérin, from France

 

 

Collini bay resort

by Robin Lang, Wulf Kramer, Timo Amann, from Mannheim

 

Living room for the city

by Alex Butterworth, Jennifer Gutteridge, Katherine Nolan, Claudia Fragoso, Felix Schaaf, from Berlin and London

 

 

 

 

For’rest

by Iga Kolozdiej, Natalia Magdalena, Buczkowska, Jan Dowgiallo, Przemek Wos, Anka Zawadzka, from Gdansk and Warsaw

 

 

 

Gold flaschenzug

by Clemens Bauder, Felix Ganzer, Maximilian Ganzer, Jürgen Haller, from Linz

 

Statttheater

by  Fabian Wolf, Luisa Rubisch, May Kukula, Tal Engel, Marius Schilling, Jan Gehmlich, from Berlin

 

CnH2n+2

by Adrian Pöllinger and Jonathan Banz, from Zürich

 

 

Audience prize
The users of ARTE Creative decided on two hotel designs via online voting.

 

 

 

The winners are

Tubheim, by Benoit Gavard, Pierre-Yves Barron, Glenn Desury, Audrey Vongdara, Alexandre André, from France

Abteilen, by Adriano Hellbusch, Daniel Vedder, Jan Wind, from Berlin

Hotelbetrieb vom 23.Mai bis 08. Juni

Buchung nur über die Theaterkasse möglich

Hotelbetrieb vom 22. Mai bis 08. Juni
Check-In von 16 – 22.30 Uhr

Zimmerpreis 25 €, keine Ermäßigung

 

 

HOTEL shabbyshabby is a cooperation of Theater der Welt 2014, raumlaborberlin, Umschichten, and ARTE Creative

 

HOTEL shabbyshabby

Ausschreibung deutsch

 

HOTEL shabbyshabby

call for proposals english

 

More pictures of the sites and Mannheim

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platzhalter-pfeil2

Lectures, Workshops

07.-27.07.2014, Summer School

Summer School for Experimental Building and New Public Spaces

APPLY NOW!
Darmstadt, Osthang Project, Jan Liesegang

 

17.04.2014 – 18.00, Talk

temporary Architecture

Vitra Design Museum, Weil am Rhein, Markus Bader

 

03.04.2014 – 18:00, Talk

Polylemma – Acting in Contested Fields

University of Sheffield, School of Architecture, Markus Bader

 

19.03.2014 – 19:00, Discussion

Make_Shift City: Renegotiating the Urban Commons

AEDES auf dem Pfefferberg, Berlin, Moderation Francesca Ferguson, mit Regula Lüscher, Leonie Baumann, Indy Johar, Markus Bader

 

21-22.02.2014, Konferenz

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE

Basel, Schweiz

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Platzzahl ist begrenzt. Um Anmeldung unter “dasgute@raumlabor.org” wird gebeten.

 

01.12.2013-31.01.2014, Competition

HOTEL shabbyshabby

Mannheim, Theater der Welt 2014, Benjamin Foerster-Baldenius

 

15.01.2014 – 19:00, Lecture

Stadt als Handlungsraum

Berlin, Beuth Hochschule, Andrea Hofmann

 

09.01.2014 – 14:00, Workshop

Neubau von Künstlerateliers: Organisation, Finanzierung, Projektentwicklung

Berlin, Bildhauerwerkstatt im Kulturwerk des bbk berlin GmbH, Andrea Hofmann, Christof Mayer, Axel Timm

 

16-17.12.2013, Workshop

Occupy Basel

Basel, Institut HyperWerk, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Andrea Hofmann und Christof Mayer

 

04.12.2013, Lecture

Polylemma

Geneve, Seminars S6-2013 reading berlin, Jan Liesegang

 

12.11.2013 -11:00, Lecture + Workshop

Some ideas for Better Cities

Berlin, UdK, im Rahmen von “Woman at Work”, Andrea Hofmann und Frauke Gerstenberg

 

11.11.2013 -19:00, Lecture

raumlabor

Berlin, “UdK Monday”, Jan Liesegang

 

25.10.2013, Lecture

Linking Architecture, Art and Urbanism

Stockholm, The Project Rooom, Iaspis, Symposium “When the conscious listens to the unconscious”, Markus Bader

 

24.10.2013, Moderation

Stadt der Vielfalt – Stadt der Zukunft: Voneinander Lernen

Berlin, Eventspace Supermarkt,Fachtagung “Stadt der Vielfalt – Stadt der Zukunft”,Frauke Gerstenberg

 

18.10.2013 – 18.00, Lecture

Stadt als Handlungsraum

München, Designerwerkschau, Jan Liesegang

 

25.09.2013

EPHEMERAL

Princeton University School of Architecture,F’13 Lecture Series: “Rarefied”, Markus Bader

 

30.08.2013 – 9.00, Talk

Raumlabor Stadt

European Forum Alpbach 2013,”Raumlabor Stadt: Der Umgang mit dem öffentlichen Raum”, Frauke Gerstenberg

 

10.06.2013 – 16.00-18.00, Lecture

raumlaborberlin

TU Berlin, Center for Metropolitan Studies, Stadt Start – Perspektiven im Arbeitsfeld Stadt 2013, Markus Bader, Andrea Hofmann

 

10.06.2013 – 19.00, Lecture

Bye Bye Utopia »Die Stadt aktivieren

Offenbach am Main, Hochschule für Gestaltung (HfG), University of Art and Design, Benjamin Föerster-Baldnius

 

16.05.2013 – 9.30, Workshop

The Playing Field

Göteborgs Dans & Teater Festival, Jan Liesgang, Eduardo Conceição

 

14.05.2013, Lecture

Polylemma

FH Köln, Fakultät für Architektur, Vortragsreihe: Architektur Raum Kunst, Jan Liesegang

 

05.05.2013 – 19.00, Lecture & Discussion

Hochschule und Stadtentwicklung

Konrad-Adenauer-Platz, Hochschule Bochum, Collaboratorium für kulturelle Praxis, Andrea Hofmann

 

03.05.2013 – 10.00, Discussion

The Ongoing Life of Art: Urban Interventions and Artistic Practice

MoMA, New York,  Symposium “Art at Large: Art Making in the Long View”, Rick Lowe, Markus Bader of raumlaborberlin, Yukinori Yanagi, and Jeanne van Heeswijk, moderated by Sally Tallant

 

02.05.2013, Lecture

Polylemma – “How can we be radical, Mrs Merkel?”

Tallinn, Jan Liesgang

 

02.05.2013, Lecture

Acting in Public

Hamburg, Universität der Nachbarschaften, Hotel?Wilhelmsburg, Andrea Hofmann, Olga Maria Hungar

 

21.03.2013 – 15.00, Symposium

Hier entsteht Öffentlichkeit

Kunstmuseum Basel, 13. Forum Kultur und Ökonomie, Konferenz: Lost in Space – Kampfzone öffentlicher Raum, Andrea Hofmann, Markus Bader

 

09.03.2013 – 09.00, Lecture

raumlaborberlin

Evangelische Akademie Tutzing, Symposium: Kulturräume der Zukunft, Jan Liesegang

 

21.02.2013, 19.00, Lecture

sustainability?

Kunstencentrum STUK, Stad en Architectuur, Leuven, Belgium; Markus Bader

 

15.02.2013, 13.30 , Lecture

acting in public

Yale School of Architecture, Symposium Achtung: Berlin, Jan Liesgang

 

13.02.2013, 18.30, Symposium

acting in public

UC Berkley, Wurster Hall, College of Environmental Design Lecture Series, Jan Liesgang

 

11.02.2013, 17.00, Lecture

acting in public

The University of Texas at San Antonio, College of Architecture, Jan Liesgang

 

07.02.2013, 19.00, Lecture

40% public, 50% common, 10% private

TU Berlin, Vortragsreihe “as found”, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm

 

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08.12.2012 – 9.30, Symposium

Cant’t you crawl to another town…

Ringlokschuppen, Mülheim an der Ruhr, Cant’t you crawl to another town…, Jan Liesegang

 

01.12.2012, Lecture

zusammen arbeiten

Beckmanns Hof – Internationales Begegnungszentrum der Ruhr-Universität Bochum, Jan Liesegang

 

06.12.2012, 18.00, Talk

Dialoge zu Kunst und Architektur

Zürich, Cabaret Voltaire, Dialoge zu Kunst und Architektur, Marjetica Potrc (Künstlerin und Architektin, HFBK und Ljubljana) und Jan Liesegang (Architekt, raumlaborberlin)

 

21.11.2012, Lecture

Stadt der Zukunft – Making Heimat

Museum für Architektur und Design, , Ljubljana, Jan Liesgang und Olga Maria Hungar (raumlaborberlin), Kadri Klementi (Tallinn), Matej Blenkuš (A.biro), Aljoša Dekleva (Dekleva Gregorič)

 

14.11.2012 – 18.30, Talk

Mobilités – entre art et architecture

École nationale supérieure des Arts Décoratifs, Paris, Markus Bader, Jean-Louis Boissier, Nathalie Roseau, Andrea Urlberger
on occasion of the publication “Habiter les aéroports, Paradoxes d’une nouvelle urbanité

 

26.10.2012, Lecture

Empowerment

reART:theURBAN, Zürich, Markus Bader, Jan Liesegang

 

27.09.2012, Talk

Baukasten, Spiel und sozialer Raum – Urbane Interventionen durch Architektur und Design

DMY Awards & Jury Selection 2012: Junges Design im Bauhaus-Archiv, Berlin, Dr. Annemarie Jaeggi (Direktorin des Bauhaus-Archivs), Markus Bader (Raumlabor Berlin), Barry Richards (Rockwell Group)

 

22.09.2012, 10.00 Uhr, Talk

Social Architecture

TodaysArt Festival 2012, The Hague, Markus Bader (raumlaborberlin), Jan Korbes + Denis Oudendijk (Refunc), Eva de Klerk (NDSM), Jan Jongert (2012Architecten/INSIDE)

 

20.07.2012, Workshop

ABLE

Berlin, Kunsthalle Hamburger Platz, auf Einladung des Projekts ABLE der Kunsthochschule Weißensee, Jan Liesegang

 

29.05.2012, 10.00 Uhr, Panel

New ways of Envisioning Public Space

Symposium, Tools for an unknown Future, Mutek, Montreal, Caroline Gagnon (Université de Montréal; CA), Giovanna Borasi (Canadian Center for Architecture; CA), Hugues Sweeney (National Film Board of Canada; CA), Markus Bader

 

08.05.2012, 17.3o Uhr, Talk

Stadträume versilbern – Zukunft ohne Glanz? / Stadtentwicklung in Berlin und Luxemburg

Zeughauskino Berlin, Festival “Luxemburg ist…”, Christian Schulz (Universität Luxemburg), Leonie Baumann (Rektorin der Kunsthochschule Berlin Weißensee), Markus Bader

 

20.04.2012 – 11.00 Uhr, Lecture

???

Symposium MA:E, Blue Box Bochum, Andrea Hofman

 

08.03.2012, Talk

Umgang mit öffentlichen Räumen

Niederländische Botschaft Berlin, Mart Stam Gespräch, Werner Durth, Fritz Schumacher (Kantonsbaumeister von Basel), Leonie Baumann (Rektorin der Kunsthochschule Berlin Weißensee), Markus Bader

 

08.03.2012 – 17.00 Uhr, Lecture

THE COOPERATIVE CITY – a new approach to planning and creativity

Tallinn, Estonian Academy of Arts Faculty of Architecture, Thursday Lecture Series, Matthias Rick

 

01.03.2012 – 10.00 Uhr, Lecture

Démocracité

ETH Zürich, Department Architektur Urban Manufacturing / Manufacturing in the Urban, Andrea Hofmann, Axel Timm

 

01.03.2012 – 13.00 Uhr, Lecture

Instant City Strategies

University of Helsinki, Benjamin Foerster-Baldenius, Markus Bader

 

28.02.2012, Lecture

Double Feature

Hasselt/Belgium, School of Architecture, Benjamin Foerster-Baldenius

 

25.02.2012 – 15.00, Talk

Performance Architecture

ASA Curators’ Lab, Benjamin Foerster-Baldenius

 

13.02.2012- 15.00, Talk

Leben mit Weitsicht – Großraumsiedlungen als Chance

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Veranstaltung zur IBA 2020, in der Villa Elisabeth in Berlin, Markus Bader

 

02.02.2012 – 20.00, Lecture

INSTAND URBANISM – how sustainable is the temporary?

Lithuania, National Gallery of Arts, Vilnius, 6th session of Architecture Fund “Architecture as Progress”, Matthias Rick

 

24.01.2012 – 11.15 , Talk

Tischgespräche

Kunstakademie Düsseldorf, Baukunst, Kunst und Architektur, Markus Bader

 

23.01.2012 – 19.00, Talk

Art in Use

Ort, Titel Link, Jan Liesegang
University of Arts Berlin, “Salon im Babette” talk series Graduate School, Matthias Rick, Marjetica Potrc and Ooze architects

 

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09.12.2011 – 16.00, Lecture

Total freedom is no freedom at all?

École nationale supérieure dàrchitecture Paris-Malaquais, Journee d’etude AAP Démocracité, Markus Bader

 

06.12.2011 -18.00, Lecture

Some Ideas for Better Cities

FH Düsseldorf, Maverick City Lectures: Internationale Positionen zur Unbestimmten Stadt, Markus Bader mit Richard Kroeker

 

01.12.2011, Discussion

Mobility and Social Space

Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Auditorium Sabatini Building, Matthias Rick, Edgar Endress and Tomas Ruiz-Rivas

 

29.11.2011, Inaugural Lecture

Real Utopias – Linking the Existing with the Imaginary!

Aalborg Universitet, Faculty for Art and Technology, Matthias Rick

 

27.11.2011, Discussion

Ist die Stadt noch zu retten?

Schauspiel Bochum / Deutschlandradio Kultur: Reden von Morgen, Matthias Rick, Meinhard von Gerkan und Eckart Kröck

 

23.11.2011 – 18.30, Workshop

Flüchtige Architektur

Kvadrat Showroom Stuttgardt, “Open Series – Freiräume”, Matthias Rick

 

25.10.2011 -16.30, Lecture

Processing the city: some strategies for reclaiming public space

Umeå, UMA-Umeå School of Architecture, LiAi Laboratory for Immediate Architectural Intervention, Francesco Appuzzo, Axel Timm

 

21.10.2011 – 12.00, Lecture

raumlabor

Johannesburg, School of Architecture, Fada Auditorium, Markus Bader

 

11.-15.10.2011, Workshop

mobile micro business units

SPOT (Public service for optimising refuse), Barcelona, spot, Jan Liesegang, Frauke Gerstenberg, Matthias Rick, Katja Szymczak

 

04-10.10.2011, Workshop

on instant urbanism

BIAW 2011 – SCARCITY, BIAW 2011, Jan Liesegang

 

29.09.-05.10.2011, Workshop

GENERATOR Genéve

Genf, Festival Espace Temporaire, espace temporaire, Matthias Rick mit Nick Green, Christian Göthner, Olga Maria Hungar

 

27.09.2011 – 20.00, Talk

Gespräch über Weltausstellung, Apokalypse und den Tempelhofer Flughafen

BALI, BALI, BALI – Installation von Tobias Rehberger, HAU 2, Tempelhofer Ufer, Berlin Kreuzberg, Joseph Vogl und raumlaborberlin (Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius)

 

02.09.2011 – 14.00, Lecture

raumlaborberlin

Art & Technology/ Gammeltorf 10/ Big Hall/ 9000 Aalborg/ Dänemark, Matthias Rick

 

30.06.2011, Lecture

IMPULS: Die Rolle der Kreativität in der Stadtplanung

Impulsveranstaltung, Kreativen Raum Schaffen, Schwere Reiter, München, Kreativen Raum Schaffen, Markus Bader

 

30.06.-03.07.2011, Festival Participation

House of Contamination

eme3, International Architecture Festival, Barcelona, eme3, raumlaborberlin

 

28.05.-03.06.2011, Workshop

The Generator// Brno Public Stage

Brno, Haus der Kunst, Francesco Apuzzo und Axel Timm mit Studierenden der FH Dortmund und der Brno University of Technology

 

28.06.2011, Lecture

Pecha Kucha II

Berlin, Festsaal Kreuzberg, Benjamin Foerster-Baldenius, Matthias Rick

 

11.06.2011, Lecture

Linking the Existing with the Imaginary

Sydney, Museum of Contemporary Art, Creative Sydney Festival, Matthias Rick

 

28.05.2011, Conference

some ideas for better cities II

Prag, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

25.05.2011, Lecture

bye bye utopia

DAE Eindhoven, Axel Timm

 

21.05.2011,Artisttalk

raumlaborberlin

Berlinische Galerie, raumlaborberlin

 

20.05.2011, Symposium

Who Activates Cultural Space Today? A Seoul – Berlin Dialogue

ANCB – Aedes Network Campus Berlin, u.a. mit Prof. Pai Hyungmin, Olivia Plender, Luis Berríos-Negrón and Matthias Rick

 

18-20.05.2011, Workshop

Die Weltenarena

FH Dortmund, Fachbereich Design, 19. Focus Award, Axel Timm, Benjamin Foerster-Baldenius mit Oliver Langbein (OSA)

 

18.05.2011, Workshop

Bubbletectures/The Kitchen Monument and beyond

Hamburg, Kvadrat Showroom “Textile Architektur”, Matthias Rick

 

17.05.2011, Lecture

Eventology

HafenCity Universität Hamburg, Lehrstuhl Urban Design, Benjamin Foerster-Baldenius

 

16.05.2011, Lecture

Real Utopias – Eichbaumoper

Zürcher Hochschule der Künste, Departement Darstellende Künste und Film, Matthias Rick

 

12.05.2011, Lecture

sudden cities. approriation tools for unique urban places

Ecole Speciale de Architecture de Paris, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

12.05.2011, Lecture

polylemma

UdK Berlin, Axel Timm, Jan Liesegang

 

07.05.2011 | Talk @ Spacebuster

Emerging Territories of Movement 15×360 manifestos

Festival of Ideas, Storefront for Arts and Architecture, New York, Jan Liesegang, Axel Timm mit Saskia Sassen, Christian Schüller, Molly Wright Steenson, Mark Shepard, Joseph Grima, Bjarke Ingels, Fake Industries, Annegret Maier, Daniel Perlin, Mitch Joachim, David Benjamin, Hayley Eber, Mirko Köhnke, Juergen Mayer H, Moderation: Christian Gärtner und Eva Franch i Gilabert

 

07.05.2011, Public Workshop

The Generator NY

New York, Festival of Ideas, Storefront for Arts and Architecture, Jan Liesegang, Axel Timm mit Olga Maria Hungar, Cécile Oberkampf, Manfred Eccli

 

03-07.05.2011, Lecture

???

FAFIF The Fresh Architecture Foundation in Foundation-Conference, Forsbacka, Sweden, Markus Bader, Benjamin Foerster-Baldenius

 

02.05.2011, Lecture

Space Catalysts

Konferenz “Detmolder Räume”, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmold, Matthias Rick

 

02.04.2011, Lecture

Algumas perguntas sobre cuidades

Dédalo Conference “dis:Place”, Porto School of Architecture, Portugal, Jan Liesegang, Benjamin Foerster-Baldenius

 

28./29.04.2011, Lecture

Das Große Wiener Kaffeehaus-Experiment

MAK Design Lab, Wien, Jan Liesegang, Axel Timm

 

01.04.2011, Lecture

Reale Utopie Eichbaum

Heimspiel 2011, Salon für Projekte im Stadtraum, Köln, Matthias Rick

 

08-10.03.2011, Lecture and Workshop

Das Große Wiener Kaffeehaus-Experiment

MAK Design Lab, Wien, Jan Liesegang, Axel Timm

 

25.02.2011, Conference

Living the City”

Rimini, Italy, Matthias Rick

 

24.02.2011, Presentation

Villa Massimo: Die Stipendiaten des Jahres 2010

Martin-Gropius-Bau, Berlin, Jan Liesegang und Frauke Gerstenberg

 

10.-12.03.2011, Lecturetour

Era21

Prag, Brno, Bratislave, Matthias Rick,

 

16.02.-19.02.2011, International Student Workshop

Sudden Marke

Markthalle IX, Berlin-Kreuzberg, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm und Martin Kaltwasser mit Studenten aus Prag, Dortmund, Liberec, u.a.

 

08.02.2011, Lecture

Denkanstöße

Kunsthalle Bielefeld, Matthias Rick

 

30.01.2011, Lecture

???

University of Cyprus, Department of Architecture, Markus Bader

 

26.01.2011, Opening

IBA Studio

Berlin, Flughafen Tempelhof, Alte Zollgarage, Markus Bader

 

22.01.2011 , Lecture

Acting in Public/Werkbericht

Kongress “Die Zukunft des Bauens” Bau 11 München, Matthias Rick

 

20.01.2011, Lecture

Instant Urbanism

Arch+feature, Meiré und Meiré Factury, Köln, http://www.archplus.net/home/features/matthias-rick-raumlabor-berlin, Matthias Rick

 

20.01.2011, Lecture

Der Querulant

Köln, Rheinlandhalle, Axel Timm

 

11.01.1011, Lecture

Spatial Practices and Politics II

Ljublijana, Slownien, City Museum, Markus Bader mit Tatjana Schneider (Space Agency, Sheffield) und Maike Schalk (Stockholm)

 

16.12.2010, Presentation

Era21 #02 2010 – Germany: New Urban Strategies

Akademie für Kunst, Architektur und Design, Prag, Benjamin Foerster-Baldenius, Matthias Rickmit Osamu Okamura

 

13.12.2010, Lecture

Straight forward with…

SAVY Berlin Neukölln, Francesco Apuzzo und Christof Mayer

 

11.12.2010, Moderation

Terra Madre Day

Markthalle 9, Berlin Kreuzberg, im Winterquartier des Prinzessinnengartens, Moderation Julia Schreiner und Matthias Rick

 

09.12.2010, Lecture and Quiz

No Trust No City

FH Bochum, Axel Timm

 

08.12.2010 | Lecture

Urban bypass

München, Akademie der Bildenden Künste, Benjamin Foerster-Baldenius

 

04.12.2010, Lecture

desire/some ideas for better cities

3rd International Scenographers’ Festival IN3, Kaserne Basel, Axel Timm, Matthias Rick

 

25.11.2010,Nomination

Eichbaumoper

Preisverleihung Urban Intervention Award

 

25.11.2010, Lecture

Experimentelles Bauen

Hochschule Darmstadt, Andrea Hofmann

 

19.11.2010, Discussion

Eichbaumoper and Beyond

Werkstatt B1 A40 Stadtbauraum Gelsenkirchen, Matthias Rick mit Andreas Krauth

 

16.11.2010, Moderation des Vortrags von Peter Haimerl

Zellen, Life Science-Urban Framing

HAU Berlin, Matthias Rick

 

09.11.2010, Lecture

Some ideas…

Stockholm, China Theatre, Architecture Day der schwedischen Architektenkammer, Benjamin Foerster-Baldenius, Markus Bader

 

03.11.2010, Lecture

Some ideas for better cities

ENSA Strasbourg, Workshops E-Cité, Matthias Rick

 

01.11.2010, Lecture

Acting in public

Züricher Hochschule der Künste, Andrea Hofmann

 

29.10.2010 | Opening “Sillyscope and the John Cleese Academy”
“wonders of weston” exhibition, Weston Supermare, UK, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm, Nicole Timm, Sabine Zahn

 

26.10.2010, Symposium

Jugend macht Stadt

Heizkraftwerk Berlin, Forschungsprojekt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung, Matthias Rick mit Ulrike Seybold und Andreas Krauth

 

26.10.2010, Lecture

Urban Bypass

Budapest, Trafo, Yona Friedman Conference, Benjamin Foerster-Baldenius

 

25.10.2010, Lecture

Urban Bypass

Kopenhagen, DK, Royal School of Library and Information Science, Benjamin Foerster-Baldenius

 

15.10.2010,Lecture & Discussion Dinner
Kunsthaus Bregenz, KUB Arena, Andrea Hofman und Jan Liesegang

 

14.10.2010, Lecture & Workshop

Some ideas for better cities

Kopenhagen, Christof Mayer

 

13.10.2010, Lecture

desire/some ideas for better cities

Cork City Council, Ireland, Matthias Rick

 

06.10.2010, Lecture and Quiz

Acting in Public

FH Aachen, Axel Timm

 

30.09.2010, Lecture

Acting in Public

Plan 10, Köln, Axel Timm

 

28.09.2010, Fortbildungsveranstaltung

Jugendliche als Akteure der Stadtentwicklung

Bauhütte, Eichbaum, Mühlheim, Matthias Rick

 

16.09.2010, Premiere

Barnes Dance

Sophiensäle, Berlin, Bühnenbild: Benjamin Foerster-Baldenius, raumlaborberlin

 

16.09.2010, Lecture

Textile Architektur

München, Haus der Gegenwart, Matthias Rick

 

15.09.2010, Lecture

Yesterdays Utopias/Strategies of Today

Legenda, Gesellschaft für Explorative Landeskund e.V., Rathaus Marl, Matthias Rick

 

26.08.2010, Discussion

Sudden City

Venedig Biennale, Giardini, Kitchen Monument, mit Vanessa Miriam Carlo, Andres Johansson, Igor Kovacevic, Ana Mendez de Andes, Matthias Rick, Ola Wasilkovska and Thor Lindstrand, moderated by Markus Bader

 

27.07.2010, Quizz

The Super Green Jeopardy

Venedig Biennale, Giardini, Kitchen Monument, with Jeanne van Heeswijk, Igor Kovacevic, Lukas Feireiss, Benjamin Foerster-Baldenius, Kjetil Thorson, Minsuk Cho, Michael Olbrist, Tom Mayne and Winy Maas, dedicated to Kristin Feirreiss and 30 Years Aedes Gallery Berlin, moderated by Tom Matton and Matthias Rick

 

17.07.2010, Opening

Bye Bye Utopia

Kunsthaus Bregenz, raumlaborberlin

 

24.06.2010, Lecture

mobile urban intervention units

Tate Modern, London Festival of Architecture, Matthias Rick

 

24.06.2010, Lecture

Acting in Public, Werkbericht

BDA Forum, Braunschweig, Matthias Rick

 

11.06.2010, Lecture and Talk

Linking the existing with the imaginary

Art Boom Festival Kraków, Polen, Axel Timm

 

07.06.2010, Lecture

Reclaiming Space – Temporäre Zwischennutzungen

afo Architekturforum Oberösterreich, Linz, Österreich, Andrea Hofmann, Benjamin Foerster-Baldenius

 

02.-06.06.2010, Expedition

Die Expedition – 4. Etappe, der rechte Weg

St Pölten, im Bischofsteich, die Expedition, Andrea Hofmann, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm, Matthias Rick

 

31.05.2010, Lecture

thinking the space

4×4 days in motion, National Technical Library, Prague, Matthias Rick

 

14.05.2010, Lecture and Discussion

Aktion als Methode. Zeitlich befristete Interventionen als Strategie in der Stadtplanung

OeGFA, Oestereichische Gesellschaft für Architektur, Andrea Hofmann

 

24.05.2010, Discussion

Kultur: Kosten- oder Wirtschaftsfaktor

FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Essen, Matthias Rick

 

20.05.2010, Launch/Opening

rosy the ballerina

Potterfieldpark, London, Matthias Rick mit Katerina Videnova und Manfred Eccli

 

01.05.2010, Lecture

Eichbaumoper

Aedes Land, Berlin, Matthias Rick

 

28.04.2010, Lecture

Eichbaumoper

Fragnera Gallery Prague, Architecture and Inclusion, Matthias Rick

 

15.04.2010, Opening

Naumburger Weg

IBA 2010, Naumburg, Saale, Benjamin Foerster-Baldenius, Florian Stirnemann

 

27.04.2010, Lecture

desire/some ideas for better cities

Rotterdam Berlage Institute, Matthias Rick

 

17.-21.03.2010, Expedition

Die Expedition – 3.Etappe, über Windungen

St.Pölten, Festspielhaus St.Pölten, die Expedition, Andrea Hofmann, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm, Matthias Rick

 

19.02.2010, Symposium

Jugendliche im Stadtquartier

Kassel Kulturbahnhof, Forschungsprojekt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung, Matthias Rick

 

03.02.2010, Lecture

desire, some ideas for better cities

Kom je Ook 4, Mediamatic, Amsterdam, Matthias Rick

 

01.- 06.02.2010, Workshop

Schlangen und Leitern am Ostkreuz

Winterakademie am Theater an der Parkaue, Benjamin Foerster-Baldenius mit Sabine Zahn

 

30.01.2010, Lecture

Urban Tales

Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft, Gessnerallee, Zürich, Benjamin Foerster-Baldenius

 

28.01.2010, Lecture

Vortragsreihe: Künstler reden über ihre Arbeit

Kunstgeschichtliches Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., Andrea Hofman, Axel Timm

 

20.01.2010, Lecture

acting in public

Uni Siegen, Fachbereich Architektur und Städtebau, Andrea Hofman, Axel Timm

 

07.01.2010, Lecture

Eichbaumoper, Odyssee Europa

RUHR.2010 – Inszenierung einer Metropole, Ruhr-Universtität Bochum, Matthias Rick

 

09.-13.12.2009, Expedition

Die Expedition – 2.Etappe, Krise der Parameter

St. Pölten, Festspielhaus St.Pölten, die Expedition, Andrea Hofmann, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm, Matthias Rick

 

03.- 05.10.2009, Premiere

am Schauplatz der Intimität – eine Phantasmagorie

Berlin, Mobile Akademie am HAU1 Theater mit einer Raumgestaltung von raumlaborberlin, Benjamin Foerster-Baldenius

 

02.12.2009, Lecture
Universität Kassel, Vortragsreihe „Fusion“, Markus Bader

 

30.11.2009, Talk

Kollektive Kontroversen/ neue Arbeitsformen im Theater”

Ringlokschuppen Mülheim, Matthias Rick

 

23.11.2009, Lecture

Schnelle Hotels

Innovationszentrum Lichtenfels, Axel Timm

 

23-25.11.2009, Workshop
Innovationszentrum Lichtenfels, Florian Stirnemann, Axel Timm mit Studierenden der FH Coburg und Schülern der Berufsfachschule Flechtwerkgestaltung

 

06.11.2009 , Lecture

Anual 09

Muenster School of Architecture, Andrea Hofmann

 

03.11.2009 , Lecture

Odyssee Europa, Sechs Schauspiele und eine Irrfahrt durch die Zwischenwelt

Stadtbauraum Gelsenkirchen, Netzwerktreffen Kulturhauptstadt 2010, Matthias Rick

 

31.10.2009, Lecture

Reanimation of lost Urbanity

Sofia Architecture Week 09, Bulgarien, Andrea Hofmann

 

23.10.2009, Lecture and Workshop

Urban Marketplace for Ideas

San Sebastian, Spain, Axel Timm

 

07.-11.10.2009, Expedition

Die Expedition – 1.Etappe, der Beschluss die Stadt zu verlassen

Marktplatz St.Pölten, Festspielhaus St.Pölten, die Expedition, Andrea Hofmann, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm, Matthias Rick

 

19.10.2009, Workshop

OSSA Workshop

Poznan, Polen, Markus Bader

 

23.09.2009, Lecture and Talk

On Exhibitions

Malmö, Schweden, Axel Timm

 

18./19.09.2009, Lecture & Workshop

how to design a happy city – conference

UCL, Liverpool, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

03./04.09.2009, Lecture

Experience City

Aalborg, Dänemark, Matthias Rick

 

30.08.2009, Talk

Specific Site Seeing

Schloss Bröllin, Moderation: Axel Timm

 

14.-16.08.2009, Lecture

Real Utopias

Konferenz „Post Capitalistc City“, Pula, Matthias Rick, Jan Liesegang

 

30./31.07.2009, Workshop

Summer School „Open City“

München, Markus Bader

 

16./17.07.2009, Lecture

acting in public, some ideas for livable cities

Anyang, Korea, 1. Conference in context of APAP2010, Ecology of Urban Development: Working with Communities, Matthias Rick

 

02.-10.07.2009, Workshop

lieux possibles

Bordeaux, Frankreich, invited by bruit de frigo, Markus Bader, Axel Timm

 

25.06.2009, Workshop

Potential Stadt: Zwischen Identität und Image

ZHDK Zürich, Schweiz, Institut für Gegenwartskünste, IFCAR, Axel Timm

 

22.-26.06.2009, Workshop

inhabiting airports

Airport Toulouse, Frankreich, Markus Bader

 

20.06.2009 , Lecture

Eichbaumoper

Hannover, Festival „Theaterformen“, Tagung „Stadtraum und Inszenierung“, Matthias Rick

 

19.06.2009, Lecture

Abstract City

UDK Berlin, Building Education, Markus Bader

 

12.06. – 15.06.2009, Workshop

Trashformation – Installation im Garten der m18

Bauhausuniversität Weimar, Horizonte, Andrea Hofmann, Axel Timm

 

02.06.2009, Quiz & Talk

Das Unfassbare

Bauhausuniversität Weimar, Horizonte, Benjamin Foerster-Baldenius, Axel Timm

 

22.05.2009, Lecture

Raumot-Raumaneignung

Hochschule Coburg, 21.Coburger Designtage, Axel Timm

 

18.05.2009, Lecture

Schlossplatz: Ansätze partizipativer Gestaltung

HfG Offenbach, Axel Timm

 

15.05.2009, Quiz & Talk

über reale Utopien

Atelierlectre UDK Berlin , Matthias Rick

 

00.00.0000, Lecture

Titel

Ort,

04.05.2009 | Quiz & Talk “acting in public, Werkbericht”, Schwere Reiter, im Küchenmonument
Vortragsreihe “die Vermessung des Urbanen”, München, Matthias Rick, Markus Bader

 

30.04.2009, Lecture

Lifting Modernism, Werkbericht

Freiburg, Architekturforum, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

29.04.2009, Lecture

acting in public

Uni Köln, Ringvorlesung “Bildungsräume” , Andrea Hofmann, Markus Bader

 

23.04.2009, Lecture

Desire, some Ideas for better cities, part 2

UCSD, San Diego, USA, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

22.04.2009 , Lecture

Desire, some Ideas for better cities, part 1

Woodbury University, San Diego, USA, Matthias Rick, Benjamin Foerster-Baldenius

 

20.04.2009, Lecture

Acting in Public”

City University of New York, USA, Matthias Rick

 

01.04.2009, Lecture

Different, but how?

Stockholm, Sweden, Markus Bader

 

06.03.2009, Lecture

travailler en public

Comedie de caen, France, Benjamin Foerster-Baldenius mit Cora Hegewald

 

06.03.2009, Lecture

sudden cities/ acting in public

Wintertagung des Bundesverbandes des freien Theaters, Sophiensäle, Berlin, Matthias Rick

 

05.03.2009, Lecture

Acting in Public

VSUP Praha, Czech Republic, Markus Bader, Christof Mayer, Matthias Rick

 

13.02.2009, Workshop

Pitch B1/ A40

Stadtbauraum Gelsenkirchen, eingeladen von Orange Edge, Matthias Rick mit Chjristoph Heinemann (IFAU)

 

06.02.2009, Lecture and Talk

Acting in Public

Budapest, Hungary, Emerging Identities East Symposium, Axel Timm

 

06.02.2009, BBQ und Diskussion

Kröcks Kapitale Kritik – Wie sich eine Oper der Stadt aussetzt”

Opernbauhütte, Haltestelle Eichbaum, Mülheim, Matthias Rick

 

29.01.2009, Symposium

Theater baut Stadt”

Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen , Matthias Rick, Jan Liesegang
sowie mit Michael Schulz, Werner Ruhnau, Amelie Deuflhard, Anselm Weber, Stefan Shankland, Dirk Haas, Andy Brauneis, Holger Bergmann. moderiert von Ulrike Rose (StadtBauKultur NRW) und Benjamin Foerster-Baldenius

 

23.11.2008, Lecture

acting in public/ Aktivierung von Stadt und Theater

Schauspiel Essen Heldenbar, Matthias Rick

 

20.11.2008, Lecture

Grenzbereiche in der Architektur

BDA Würzburg/ Unterfranken, Stadt bauen/ raumlaborberlin Werkbereicht im Fürstensaal der Würzburger Residenz
Matthias Rick

 

09.10.2008, Lecture

Acting in Public

Praha, Czech Republic, 4+4 Days in Motion Festival, Nicole Timm, Axel Timm

 

04.10.-06.10.2008, Workshop

Iasi Catalysts – imaginative & fast interventions in public spaces

Iasi University, Romania, Markus Bader

 

24.09.2008, Lecture

Stadtentwicklung – Partizipation – Intervention: wie kommt man ins Handeln?

Oldenburg, regionales Zentrum für Baukultur, Markus Bader

 

11.09.2008, Discussion

What we make

Dutch Pavillion, Giardini Venice, Archiphoenix, faculties for Architecture, Markus Bader, Matthias Rick

 

15.08.-22.08.2008, Workshop

Aalborg Catalyst – redevelopment of the Eastern Harbour

Aalborg University, Denmark, part of the perfomative Architecture project,
Markus Bader, Matthias Rick with Klaus Overmeyer – StudioUC

 

16.08.2008, Lecture

Experimente, Konstruktionen und Erzählungen/ arbeiten an urbanen Prototypen

TU-Graz, Institut für Stadt- und Baugeschichte, Matthias Rick, Jan Liesegang

 

07.07.2008, Lecture

Erzählungen, Experiment und Konstruktionen

TU-Karlsruhe Montagsreihe Jan Liesegang

 

04.07.2008, Lecture

Eichbaumoper. Von der Utopie eine Oper zu bauen

Freiraumlabor Tuned City , Wriezener Bahnhof, Berlin Matthias Rick

 

05.06.2008, Quiz & Talk

Architektur, Kunst, Stadtentwicklung – wie lange muss das halten?

Kunstraum München, kurzer Vortrag von Benjamin Foerster-Baldenius, anschließend Gespräch mit Martin Luce, Andreas Ruby, u.a.

 

18.05.2008, Happyhour HD

raumlabor kocht im System

Heidelberger Kunstverein ein Abendessen mit dem Geist von Henri Lefebvre

 

13.05.2008, Lecture

Stadt als Handlungsraum

Bremen Vortragsreihe „ANFANGEN – Neuland, Nischen, Netzwerke“, !ANFANGEN – Netzwerk junger Gestalter organisiert zusammen mit der School of Architecture an der Hochschule Bremen und dem Bremer Zentrum für Baukultur Francesco Apuzzo, Jan Liesegang

 

13.05.2008, Lecture

Handeln im Öffentlichen – über die Produktion von Öffentlichkeit

Lübeck Architekturforum Markus Bader

 

17.04.2008, Lecture

acting in public – about the production of publicity

New York, USA Cooper Union, Matthias Rick

 

16.04.2008 , Lecture

acting in public – about the production of publicity

New York, USA Princeton University Matthias Rick

 

05.04.2008, Happyhour HD

systemanalyse

raumlabor in Gesprächen mit Nicolas Henninger (Exyzt,Paris), Roland Gerbier (Agentur für urbane Psychologien, Paris), Mauricio Corbalan und Pio Torroja (M7, Buenos Aires) über urbane Psychologien, kollektive Utopien, direkten Urbanismus und Systeme alternativer Architekturen. Special Guest: PVC (Freiburg/ Heidelberg) mit Massenbewegungen im System
Heidelberg Kunstverein raumlaborberlin

 

14.03.2008 , Happyhour HD

raumlabor tanzt im system

Eröffnung der Einzelausstellung “das system” von raumlaborberlin, mit DJ Jens Galler aka “the unpredictable hardcore berserk”
Heidelberger Kunstverein raumlaborberlin

 

10.02.2008, Lecture

Utopies collectives

Le Cube, Issy-les-Moulineaux, Benjamin Foerster-Baldenius, Matthias Rick mit Exyzt & loop.ph

(c)MartinARGYROGLO__ARM130628-027-a3

28/06/2013, MONUMENTS

“Le 28.06.2013, la ville de Nantes fut conquise par l‘Art.”
“On the 28.06.2013, the city of Nantes was conquered by Art.”

 

The work „28.06.2013, MONUMENTS“ is a collaborative artistic research into the creation of a moment. It celebrates public urban spaces as the spaces for the unplanned occasional encounter with the other, the spaces where the urban culture of tolerance is refined. The open acessibility of the public spaces also makes them potential political spaces, which the work celebrates in a second layer.

 

The work is developed in three phases. Phase one is dedicated to the procedural production, a conceptual sharpening of the work and dialogue. It consists of collective construction, dialogue, shared dinners and talks, the development of ideas, all this in the state of inhabiting the court of the Ecole des beaux Arts in the form of an art production camp. Phase two is the intervention in the city on the day of 28.06.2013, a series of placements of the constructed objects in the city spaces. It is the moment of the surprising encounter of the public with the pieces of Art produced, it is the phase of Art appearing in the space of everyday life. Phase three is the phase of memory to the 28.06.2013 in the form of an exhibition in the place of the production where the objects are on display, as well as some remains of the production workshop.

 

 

Raumlabor came with a set of drawings, inspired by the poetic drawings of the american architect John Hejduk. In his sketches, he talks about a poetic reinterpretation of the trojan horse for and through architecture. raumlabor takes this inspiration and brings it into the arts, into the city of Nantes, into the public spaces of the city. During the workshop the main narrative evolved, away from the military connotation of the trojan horse being a medium of attack and focussing on the object itself. Like this, the question of the possibilty of the monument entered the conversations in the camp. The production shifted accordingly. Four movable monuments were built and two movable instruments.

 

A second inspiration was a conversation with Julieta Aranda after the panel “Questioning the Constraints of Time and the Unpredictability of the Creative Process”. According to her, the time we perceive as presence has been identified as a duration of 6 seconds. But this time can be extended through different techniques, for example through meditation. raumlabor takes this inspiration to ask to extend the presence through the medium of Art. The time element of the work is to place the built monuments in city spaces and let them rest, live with the city for a while. Its a proposition of a possibillity. The phases of the work also follow this idea. The day 28.06.2013 became more and more important as a compression of time, of presence, of possibility in one day.

 

The intervention itself was calm and slow. The monuments moved through the city quietly, moved by a group of workers. In their grey working dress making a reference to the workers dress of public services. The monuments were placed in specific positions in the center of the city, left alone to rest and become part of the scenery. Some of the monuments unfold momentary activities as an unforseeable turn, a further compression in the creation of a temporay monument to the presence, to “us – here – now“.

 

 

The six objects built are:

 

1. the monument section:

 

-the obelisk on weels
-the monument to public space
-”le destin”, the strange hairy looking cylinder
-the tower of risk, including the inflatable space

2. the instrument section

 

-the take away wall
-the observer with shifted perspective

 

 

 

LE DESTIN

 

THE TOWER OF RISK

 

 

THE MONUMENT TO PUBLIC SPACE

 

 

THE OBELISK ON WHEELS

 

 

THE TAKE AWAY WALL

 

THE OBSERVER WITH SHIFTED PERSPECTIVE

 

On the 28.06.2013 the workshop group teamed up with a lot of people from Nantes, to move the objects through the city together. Encountering the occasional daily city users mostly unexpected, the pieces started to create their own athmospheric layer in the city. Accumulated moments of intensity unfolded, when the public entered the inflated sphere, the monument to public space released a large and growing cloud of smoke. From “le destin” you could hear seven bangs and turning around you discover a swarm of small paper stripes flying in the air. These two cloud like appearences immediately embraced the winds and started touching the city’s hard surfaces.

 

 

 

raumlaborberlin // Le Voyage à Nantes from MACHINEMACHINE on Vimeo.

 

 

And Students of the Ecole des Beaux Arts: Ely Bessis, Marie Lépine, Xavier Cormier, Cecile Serres, Jeremy Knez
Le Voyage à Nantes: Lena Chevalier, Joel Fleury, Michael Fauchoix “Micky”
The people of Nantes for the Intervention
Special thanks to Nicolas and Philippe

 

invited by Le voyage à Nantes

 

David Moinard, Artistic Director
Gregoire Cartiller, Technical Director

 

Crédits:

drawings: Le Voyage à Nantes, 2013 © raumlaborberlin

photos: Le Voyage à Nantes, 2013 © Martin Argyroglo

Le Voyage à Nantes, 2013 © Machine Machine TV

 

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Tempelhof

Raumlabor’s ongoing engagement on the former airfield of Tempelhof ranges from long-term planning to temporary interventions on site. it displays our role as a link between the city and its inhabitants. This commitment demands to perform in changing roles to develop ideas for its future use.

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Recycling

Re-cycling, up-cycling, pre-cycling – we like to use materials with a story. We se the material world as a world of flows and transfigurations and our intervention in it aas a moment of diversion of these flows. We like to borrow stuff from the system of resource cycles, we like to cut short the cycles of resource – product – trash to explore ways to focus more on imagination and less on consumption of  ressources. In many project we use discarded materials as old doors, windows, furniture, bottles, car door to create new spaces. For temporary projects we extract elements form the production cycle and return them at the end of the projects.

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Doors

The urban transformation process in the cities of the former GDR was for a long time framed as a process of shrinkage. Underlying to this is a fundamental change from a socialist to a capitalist economy. Workplaces were lost, career paths disrupted, social contexts dissolved. At the same time, the peaceful end of the socialist regime was the beginning of a big utopian hope to a society which is more inclusive, democratic, fair and free.

In Halle Neustadt many Housing blocks of the Type P2 are demolished. We collect doors from the demolished apartments. We can harvest three doors per apartment. Doors to bedroom, kids room and bathroom. They are all the same industrialized, standardized product. But after 40 years of use, they all carry signs of the people living with them for all this time. The availability of the door is a metaphor for the radical transfiguration of society and urban space and its effect to peoples lives. We are re-contextualising these objects. We work on new imaginaries, a semantic reloading, a re-appropriation of the power-flow.

GRATED FUTURES

GETTING BEHIND THE SCENES

The GREATED FUTURES is a vision of a space in a post-oil-shock-scenario, where today merges with the past, by referring to metaphoric narratives of past visions of the future. It is shown as part of the exhibition “regress / progress” at the The Centre for Contemporary Art in Warsaw.

The future will have hardly anything to do with the mid 20th-century imagination of a technologised world, dominated by refined surfaces. We much more think the future to be raw and very straight forward. Spaces will be more stressed than today, as technologically super-advanced appliances will be at hand of humans, which, on the other hand, are missing basic access to support their life and happiness. At the same time, self-presentation is still going to be an important part of life. We want to create a setting resembling some aspects of a stage, which allows to get behind some scenes.

 

die installation GRATED FUTURES themastisiert ein post-oil-shock-szenario. die zukunft wird nur wenig zu tun haben, mit der das letzte jahrhundert bestimmenden vorstellung einer technologisierten welt voller hochglanzpolierter oberflächen. es ist davon auszugehen, dass die zukunft viel roher und direkter sein wird. räume werden andere ansprüche zu erfüllen haben, in einer welt in der hochentwickelte geräte den alltag dominieren und zugleich vielen menschen die basis für ein glückliches und erfülltes leben fehlt. selbst-inszenierung wird nach wie vor ein wichtigen platz im leben einnehmen. daher greift die installation GRATED FUTURES verschiedene aspekte von bühnen auf und ermutigt, den blick hinter unterschiedlichste kulissen zu wagen.


wormhole-stucture

tire-swans with vegetableplants under neon-sun

 

the room is entered through time-tunnel-structures, which mark the transit from today to our future vision of the GRATED FUTURES. you find a world where today merges with the past, by referring to metaphoric narratives of past visions of the future. the spine of this world is a wormhole that lets one travel through time and space. it turns from a table into a terrace garden into a sitting landscape (wohnlandschaft) and ends in the enclosed sacred space which contains the ‘dream machine’. a series of frames, partly fitted with curtains, mark different episodes on the way through the wormhole. today’s wormhole has a very „made“ aspect and in this it refers to the mechanical efforts undertaken to bring humans out into space.

 

zeitschleusen markieren den übergang von jetzt in die zukunfts-vision der GRATED FUTURES. metaphorische narrationen vergangener zukunftsvisionen aufgegriffen und lassen die gegenwart mit der vergangenheit sowie der zukunft verschmelzen. das rückrad dieser welt ist ein wurmloch dass einen durch zeit und raum reisen lässt. es verändert fortlaufend seine form, wird vom tisch zum terassengarten, verwandelt sich in eine wohnlandschaft und ended in einen geschützen raum mit einer traum-machine. eine serie von rahmen, zum teil mit vorhängen versehen, markieren verschiedene episoden auf diesem weg. das zeitgenössische wurmloch erscheint sehr „gemacht“ und erinnert an das ausmaß der technischen bemühunge, verbunden mit der bemannten raumfahrt.


people entering through time-tunnel


wormhole-structure without lights

 

some of todays panelling is removed, so the brick structure of the castle-walls becomes visible. other panels are left as traced from the past. another important connection to the intension of the place is reestablished when gazing out of the window. this acting creates interdependencies, that are often hidden or obscure. here we are, behind the scenes!

 

teile der zeitgenössischen verkleidung des raumes wurden entfernt und lassen das mauerwerk der schlosswände zum vorschein kommen. andere bereiche blieben unangetastet und sind zeugen einer anderen vergangenheit. die zurückgewonnene blickbeziehung zur umgebung verdeutlicht die vielschichtigkeit des ortes. es werden wechselbeziehung geschaffen, die häufig im verborgenen bleiben. here we are, behind the scenes!


newly cleared window allows view out into the beautifull park surrounding the castle and over the city of warsaw


wormhole-structure with tire-swans under neon-sun

 

a series of swans made from used tires serve as containers for growing plants. in the post-oil-shock-scenario tires are very valuable and therefore used as carefully designed element, bringing to mind some lost beautiful natural elements. using them to grow vegetables introduces the aspect of self-sufficiency, which is an important skill of the future.

 

eine serie von schwänen, hergestellt aus gebrauchten autoreifen dienen als behälter für pflanzen. in dem post-oil-shock-szenario sind autoreifen auf einmal sehr wertvoll und werden daher als liebevoll gestaltete elemente verwendet, welche an die schönheit verlorener natürlicher elemente erinnern. ihre verwendung zum anbau von gemüsen, macht auf den den aspekt der sebstversorgung aufmerksam, eine wichtige fertigkeit der zukunft.


shadows of the dream-machine


dream-machine


wormhole-structure

a skill prior to self-sufficiency is that of spatial and programmatic appropriation. the structure can therefore be read as a training-ground for these skills.

 

eine fähigkeit von ebenfalls primäerer bedeutung wird räumlich und programmatische aneignung sein. die wurmloch-struktur kann in diesem sinne als trainings-parcour für entsprechende qualifikationen gesehen werden.


entering through a time-tunnel at the opening of the “regress/progress exhibition”


woman with tire-swan

 

the future of mankind is not envisioned as located in outer space anymore, but we, as humans, realize that we are locked in our limited world. in order to turn this narration not into a nightmare of competition and fear, but into one of opportunity and joy, the installation is accompanied by series of programmatic inhabitations.

 

die zukunft der menschheit kann heute nicht mehr ohne weiteres im weltraum gesehen werden, es wir immer deutlicher, dass wir menschen das wir in unsere engen welt gefangen sind. um diese erzählung nicht als albtraum aus wettbewerb und furcht enden zu lassen, sondern sie zu einer erzählung über möglichkeiten und freude zu machen, wird die installation von einer reihe programmatischer inhabitationen begleitet.


wormhole-stucture full off people at the opening of the “regress/progress exhibition”

 

these sets bring a strong aspect of the contemporary practice into the installation, a practice that through acting and interacting attempts to prepare the individuals for the future: the moment of meeting, using and re-interpreting a space, of temporary appropriation and of conversation, of being around, celebrating, sleeping, eating, making and hanging out. Therefore, the spatial setting, being not a dead object but a living space that is lived in, aims at elaborating relationships between the political, the social, the procedural and the object by opening these lines of thinking to a public discussion.

 

diese aneignungs-events berreichern die installation um eine eine ausgeprägte zeitgenössischen praxis, eine praxis die sich bemüht individuen durch handlung und interaktion auf die zukunft vorzubereiten: durch momente des zusammentreffens sowie durch verwendung, neuinterpretation und temporäre aneignung von räumen. dies geschieht mit hilfe gewöhnlicher handlungen, wie gespäche, geselliges beisammensein, schlafen, essen, feiern, spielen, küssen und gemeinsammes abhängen.
das räumlich setting ist somit kein lebloses objekt, sondern ein lebensraum, der dazu dient, die beziehnung zwischen dem politischen, dem sozialen und dem prozessualen zu verbinden und diesen ansatz öffentlichen zur diskussion zu stellen.


taking a nap on the wormhole-stucture in front of one of the newly cleared windows


hanging out on the wormhole-structure


view from a white-cube-space through the black cube GRATED FUTURES out of a newly cleared window


Fabio Cavalucci, director of the CSW, in a suite designed by an artist especially for this event


wandering through the GRATED FUTURES


medial attention


enlightened by the neon-sun

 

commissioned by The Centre for Contemporary Art, Ujazdowski Castle, Warsaw, CSW.
curated by Kaja Pawelek, in the exhibition “progress / regress”

 

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freund der moderne - vordach, installation von raumlaborberlin im bauhaus-archiv

Freund der Moderne – Vordach

One of the mayor legacies of modernist architecture is the slogans that made it into the everyday thinking of people towards space. Everybody is familiar with „Less is more“ and „Form follows Function“. The linearity of these arguments is illusive. Life is more than one sentence and Architecture is too.
We would like to look again as there is also an other side in Modernism, a side of fancy forms, of irrational inventions, objects of surprising scale and presence. Many of these have already left our world, victims of even more rigorous policies of market economy and historical city models. Berlin specifically has to suffer the losses of Ahornblatt, Palast der Republik and the expressive facade of Centrum department store on Alexanderplatz, together with the integrity of the urbanist situation of the time. Especially the approach towards GDR modernism, which is up for revision, stands in a sharp contrast to the restaurative tendencies towards the built legacy of NAZI Germany.
Questioning this practice, raumlabor in collaborations with students from Bauhaus Universität Weimar will build a 1:2 replica of the canope of the “Haus der Elektroindustrie”, located on Alexanderplatz 1-5. The building material originates from the same period as the object replicated: doors taken from demolished apartments in Halle-Neustadt, one of the four mayor urban developments of the early GDR, now under transformation as a so-called “shrinking city”.

„Form follows function“ und „Weniger ist mehr“ sind Slogans die es aus der Gedankenwelt der Architektur in den allgemeinen raumbogenen Sprachgebrauch geschaft haben. Eine Kontamination räumlichen Denkens? Weder das Leben noch Architektur ist mit einem Satz zu fassen.

Betrachten wir das Erbe der Moderne einmal anders: Nicht unter dem Diktat der Rationalität oder Funktionalität, sondern betrachten wir die ausgefallenen Formen, die irrationalen Erfindungen, die Objekte von überraschender Größe und Präsenz. Viele dieser Objekte gibt es nicht mehr, sie fielen einer rigiden, marktorientierten Städtebau politik oder der Neuauflage historisierender Stadtvorstellungen zum Opfer. Gerade Berlin hat mit dem Ahornblatt, dem Palast der Republik oder der Kaufhof-Fassade am Alexanderplatz zentrale Verluste zu beklagen. Gerade der Umgang mit dem Baulichen Erbe der DDR-Architektur ist unentspannt.

Mit der 1:2 Replik des Vordachs des Hauses der Elektroindustrie (Alexanderplatz 1-5) hinterfragt raumlaborberlin diese Haltung. Das Baumaterial sind gebrauchte Türen aus der gleichen Zeit wie das Original-Vordach. Sie stammen aus rückgebauten Wohnungen in Halle-Neustadt, eine der vier wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte der ehemaligen DDR – heute eine “schrumpfende Stadt”.

Exhibition / Ausstellung: 27.08. – 29.08.09

FREUND DER MODERNE, VORDACH is kindly supported by Tisch Gerüstbau, Berliner Schrauben, GWG Halle, EFA Halle

invited by bauhaus-archiv / Museum für Gestaltung
eingeladen vom bauhaus-archiv / Museum für Gestaltung

 

special thanks to Uwe Tisch!

 

 

 

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Das System


The System is a labyrinthine structure made of 223 doors from buildings that have been demolished in Halle-Neustadt. It opens up spaces to the visitors in unexpected ways, reflecting diverse aspects of our work.

Das System ist eine labyrinthische Struktur, gebaut aus 223 Türen aus Abrisshäusern aus Halle-Neustadt. Auf überraschende Weise erschließt es dem Besucher Räume, die verschiedenste Aspekte unserer Arbeit widerspiegeln.

 





Exhibition at Heidelberger Kunstverein

 

2008-acting-in-public-umschlag_web

acting in public

 

published by Jovis Verlag

192 Pages, 20 x 27cm

ISBN 978-3-939633-69-3

EDITORIAL

 

Imagine if raumlaborberlin were a city; a city of many buildings, hotels, a mountain, a bridge, streets, paths and crossroads, a large river, a lake, parks and wild vegetation, lots of citizens, cars, horse-drawn carriages, underground and bus stops, an airport that is also a place of altercation and an opera house made of everyday utopias.

It would be a city of the moment, a city so flexible that it could change continually, always revealing another of its sides, depending on how you approach it. Some people would find it monstrous while others would consider it diversified, inspiring and sudden.

 

Acting in Public would be a city guide with which to discover the history of the city and to take a look into its future. This book provides insights into spaces between the facades of objects, shacks, theatres and palaces. It shows how wasteland can be accessed and how underestimated urban spaces can be transformed. As we forge new paths, traverse unknown spaces and have stories recounted to us, it soon becomes obvious: the city is our potential and we are its makers!

 

Angenommen, raumlaborberlin sei eine Stadt. Eine Stadt mit vielen Häusern, Hotels, einem Berg und einer Brücke, mit Straßen, Wegen und Kreuzungen, einem reißenden Fluß, einem See, Parks und wildem Gebüsch, einer Menge Bewohner, Autos, Kutschen, U-Bahn- und Bushaltestellen, einem Flughafen, der zugleich Ort für Auseinandersetzungen ist, und einem Opernhaus, gebaut aus alltäglichen Utopien.

Dies sei eine Stadt des Augenblicks, eine Stadt, die über soviel Flexibilität verfügt, dass sie sich ständig verändern kann. Masterpläne sind hier obsolet. Je nachdem wie man sich dieser Stadt annähert, zeigt sie sich immer anders, immer neu. Manche bezeichnen sie als Moloch, andere als abwechslungsreich, als inspirierend und plötzlich.

 

Acting in Public wäre ein Stadtführer, mit dem wir der Geschichte der Stadt nachspüren und in ihre Zukunft blicken können. Dieses Buch gewährt Einblick in die Räume zwischen den Fassaden von Objekten, Lauben, Theatern und Palästen. Es zeigt, wie Brachen erschlossen und unterschätzte Stadträume transformiert werden. Während wir die Wege beschreiten, die Räume durchqueren und uns die Geschichten erzählen lassen, wird bald klar: Die Stadt ist unsere Möglichkeit; wir selbst sind ihre Macher!

 

the book is out of print – unfortunately. you can find a preview PDF here: raumlaborberlin_actinginpublic_web

 

 

erschienen im Jovis Verlag

herausgegeben von raumlaborberlin, Julia Maier und dem Heidelberger Kunstverein

gestaltung und satz Michael Meier, Christoph Franz

192 Seiten, 2-sprachig deutsch/englisch

20 x 27cm, broschiert, 28,00 €

ISBN 978-3-939633-69-3

umfassender katalog der arbeiten von raumlabor bis 2008