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EMMA/generator geneve

invited by espace temporaire – art dans l’espace public

links:espace temporaire

 
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sketch book 2

EMMA
is a series of 7 tables
small table, dj/ cooking table, normal table, box table, umbrella table, bucket table, cinema/ presentation table
different forms and possibilities to use
built from old pallets, bamboo sticks and empty cable rolls
traveled through geneve
like a train
being a structure for dinners, cinema, building an imaginary city with children, round table and performance

EMMA
ist eine Serie von sieben Tischen
kleiner Tisch, DJ-/Kochtisch, normaler Tisch, Kisten-Tisch, Schirm-Tisch, Eimer-Tisch, Kino/Präsentations-Tisch
verschiedene Formen und Nutzungen
gebaut aus alten Paletten, Bambusstangen und leeren Kabel-Rollen
zog durch Genf
wie ein Zug
war eine Struktur für gemeinsame Abendessen, für Kinoabende, für den Bau eine imaginären Stadt mit Kindern, als runder Tisch und  für Vorführungen.

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The GENERATOR Genève
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Collective Cooking with EMMA

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Children Workshop “Ville Imaginaire”  with EMMA

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Im Parc des Acacias in Genf wurde EMMA als multifunktionale Werkstatt eingesetzt, um mit Kindern eine imaginäre Stadt zu
planen, zu zeichnen und zu bauen. Jedes Kind hat in einem ersten Schritt eine Lieblingsinstitution für das neue Genf entworfen. Alle diese Institutionen (von der Polizeistation über die Schokoladenfabrik bis zum Fluhghafen) wurden dann gemeinsam in einem fiktiven Stadtplan verortet und als Modellstadt aus Pappkartons, Kastanien und Mehl in den Park gebaut.

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EMMA on her way to new adventures

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foto (c) raumlaborberlin

 

 

THE GENERATOR is an experimental building laboratory for instant, participatory building practices in public space. Central issues of the research include: construction principles, new geometries for furniture and lightweight construction buildings, as well as new use possiblities and multiple programs for people to meet and interact in public.

 

 

DER GENERATOR ist ein experimentelles Baulabor für eine plötzliche, partizipatorische Entwurfs- und Baupraxis im öffentlichen Raum. Das zentrale Thema dieser Versuchsanordnung sind Konstruktionsprinzipien, neue Geometrien für Alltagsmöbel und Leichtbaukonstruktionen ebenso wie neue Nutzungsformen und vielfältige Programme, die die Öffentlichkeit anregen, gemeinsam eine Vision zu verwirklichen, zu interagieren, Erfahrung und Expertise auszutauschen. Der Generator erforscht Möglichkeiten des gemeinsamen Handelns im öffentlichen Raum.

 

 

The Generator consists of two components: hardware and software. The hardware is a workstation designed for mobility. A set of several flight cases can be assembled as two workbenches. They contain all the necessary tools for eight people to work on site using simple wood slats and plywood as building materials.

 

 

Der Generator besteht aus zwei Komponenten, der Hardware und der Software.
Die Hardware ist eine mobile Werkbank, die alle notwendigen Werkzeuge
für die zeitgleiche Arbeit für bis zu 10 Leuten beinhaltet sowie eine ausklappbare Werkbank. Die Werkzeuge dienen der Bearbeitung von einfachen Rauspundbrettern, Sperrholz und Schrauben. Der Generator ist leicht beweglich und kann so innerhalb kürzester Zeit zu einer kleinen Werkstatt aufgebaut werden.

 

The software is a set of construction plans and instructions for modules, which are developed for easy assembly. The construction methods will be constantly tested and improved. The modules can be assembled into chairs, tables, and shelves, as well as walls and shelters. The participants can transform the modules accidentally or intentionally. A process of learning by doing. The team will record and reuse all possible mutations of the system and incorporate them into a growing structure.

 

 

Die Software besteht aus einem Set von Plänen, Bauanleitungen und gegebenenfalls Schablonen für den schnell erlernbaren Bau von Objekt- und Raummodulen. Die Module können zu Stühlen, Bänken, Tischen etc. kombiniert werden aber auch zu Wänden und kleinen Raummodulen. Beim Bauen können die TeilnehmerInnen die Software ändern, weiterentwickeln, perfektionieren, erneuern – absichtlich oder auch zufällig.
 Ein learning-by-doing Prozess.